Guckmarks, das sind Bookmarks, die markierten Text mitübertragen, werden mit diesem System erstellt.


 



Rufen Sie diese Seite bitte im Opera Browser auf (imho der beste Browser den es gibt).
Suchen Sie in Ihrer Zielresource (z.b. www.google.de) nach montag (kleingeschrieben).
Klicken Sie einmal in die URL Zeile (wo man das http://www.google.de eintippt), wodurch die Webadresse 'lang' wird, dann kopieren Sie diese mit STRG-c in die Zwischenablage.
Anschließend fügen Sie diese mit STRG-v in dieses Eingabefeld hinein. Dann drücken Sie deas 'Erstellen-Sie... Feld'.
(Da andere Browser anders funktionieren, erscheint eine Meldungsbox, aus welcher das javascript für Firefox oder GChrome kopieert werden kann). Es öffnet sich ein neues Fenster, dessen Webadresse aus Programmcodehieroglyphen besteht. (Daneben eines von Google mit leerer Suche, welches Sie bitte schließen).
Die Seite mit den Hieroglyphen nun müssen Sie so wie sie ist bookmarken, dabei müssen Sie dann den Titel in hier Google ändern - dort stehen die Hieroglyphen.
Thats all folks.
Um auszuprobieren, was Sie da gemacht haben, öffnen Sie eine beliebige Webseite, markieren dort einige Wörter und dann, ja dann: drücken Sie in Ihren Bookmarks auf den soeben angelegten Google-Guckmark: Es öffnet sich eine Google-Suche nach Ihren zuvor markiertern Wörtern.
Die so erzeugten Bookmarklets funktionieren eigentlich ganz gut. Manchmal enthalten die URLs der Zielseite session-identifiers, so 30 Zeichen lange Zahelnanreihungen. Diese können Sie einfach wegmachen, bevor Sie die Browserzeile hineinkopieren. Manchmal zeigen die URLs nicht an, was hinter dem Fragezeichen steht. Dann muß man daß anhand des Seitenquellcodes oder mit den Entwicklerwerkzeugzen des Google-Chrome (nur der kann dies) analysieren. Es entsteht aber zumindest ein Bookmarklet, daß die Zeilseite aufsuchen kann (also ein normaler Bookmark), wenn Sie es nicht gehackt kriegen. Die hier erzeugten Bookmarklets haben ein kleines Problem, sie würden auf der Seite, wo Sie den text markiert haben, das java-script in die URL Zeile schreiben, und Sie müßten mit dem Browser eine Zurückgehen-Operation ausführen. Ich habe eine solche ins Skript eingebaut, welche für statische html Seiten gut ist, bei z.b. Goole aber einen Schritt weiter zurückgeht. Dann führen Sie bitte eine Vorwärtsgehen-Operation aus. The Technology behind: Guckmarks sind spezielle Bookmarklets, mit welchen Sie den markierten Text an die Suchfunktion einer Internetseite schicken, um dort ein passendes Dokument, Video und dergleichen herauszusuchen. Das Guckmark funktioniert dann genauso wie ein Bookmark - nur eben, daß es automatisch einen Suchterm mit überträgt. Bookmarklets sind kleine Java-Scripte, die wie {als die Adressen gespeicherter Links} stattdessen eben ihren {Scriptcode} haben, und, wenn man sie aufruft, diesen vom Browser ausführen lassen. Die Funktionen, die sie ausführen, betreffen oft die aktuelle Seite, die im Browser gezeigt wird. So gibt es im Internet viele Bookmarklets zu finden, die z.B. alle Bilder einer Seite gleichzeitig öffnen können, z.B. eine Bookmarklet-Seite. Ich habe hier ein Standardbookmarklet entwickelt, welches als eigentliche Funktion diejenige hat, ein Textfragment an eine Such(ende)maschine zu übermitteln. Ich habe es folgerichtig Guckmark genant, weil es ein Bookmark ist, welches nach etwas besonderem Gucken kann. Mit dieser Seite hier können Sie Abertausende von Ihren Bedürfnissen entsprechenden Guckmarks erstellen, viel mehr, als ich jemals auf einer vorgefertigten Seite darstellen dürfte. Welcher Browser ist geeignet ? Wenn Sie sinnvoll mit Guckmarks surfen wollen, benötigen Sie den Browser, der die Beste Bookmark-Zugänglichkeit hat, und das ist weit & breit allein der Operabrowser, der die Bookmarks in einem immer vorhandenen Feld links neben dem Hauptfenster darstellt. Bei allen anderen Browsern muß man sich durch meist sehr verkorkst programmierte Bookmarkverzeichnisse hindurcharbeiten. Für den Firefox habe ich Guckers-AddOns entwickelt, die bequemer als Guckmarks sind, weil sie über das Kontextmenu gleich nach Markieren des Textes angesteuert werden (ich habe aber nur *einige*, d.h. so 50-100 Webressourcen, bereitgestellt und keine Selbstgestaltungsplattform). Für Safari kann ich nur sagen: Guckmarks gehen, aber wie gesagt, die Linkdarstellung ist unpraktisch. Also: Opera fürs beste Surferlebnis, Firefox besser mit den Guckers, Safari - keine Meinung.
English translation soon !

So-called Guckmarks, Bookmarks, which transmit selected text to an external webresource, will be built custom with this system.


 



Open this page in Opera Browser (imho best browser in space).
Run a search within your target resource (e.g. www.google.de) on the topic monday (small letters only).
Click once onto the URL line (where you typed http://www.google.de ), which makes the URL look quite longer, then copy the whole line with CTRL-c onto the clipboard.
Next, you paste it into the textbox area with CTRL-v. Push the button 'Create your...' below, then.
((Because other browsers are stupid, I am obliged to show the javascript in a prompt box, so you can copy it. In GoogleChrome and Firefox, you should edit the appropriate links by inserting this code as URL.)) Press OK or Cancel - it doenst matter. A new windows opens, and the URL starts with 'javascript:...'. (Please, close the other new window).
Now, with the URL javascript... opened, you will bookmark this page under the title Google . Sure, you will do it in a special folder called Guckmarks.
Thats all folks.
Um auszuprobieren, was Sie da gemacht haben, öffnen Sie eine beliebige Webseite, markieren dort einige Wörter und dann, ja dann: drücken Sie in Ihren Bookmarks auf den soeben angelegten Google-Guckmark: Es öffnet sich eine Google-Suche nach Ihren zuvor markiertern Wörtern.
Die so erzeugten Bookmarklets funktionieren eigentlich ganz gut. Manchmal enthalten die URLs der Zielseite session-identifiers, so 30 Zeichen lange Zahelnanreihungen. Diese können Sie einfach wegmachen, bevor Sie die Browserzeile hineinkopieren. Manchmal zeigen die URLs nicht an, was hinter dem Fragezeichen steht. Dann muß man daß anhand des Seitenquellcodes oder mit den Entwicklerwerkzeugzen des Google-Chrome (nur der kann dies) analysieren. Es entsteht aber zumindest ein Bookmarklet, daß die Zeilseite aufsuchen kann (also ein normaler Bookmark), wenn Sie es nicht gehackt kriegen. Die hier erzeugten Bookmarklets haben ein kleines Problem, sie würden auf der Seite, wo Sie den text markiert haben, das java-script in die URL Zeile schreiben, und Sie müßten mit dem Browser eine Zurückgehen-Operation ausführen. Ich habe eine solche ins Skript eingebaut, welche für statische html Seiten gut ist, bei z.b. Goole aber einen Schritt weiter zurückgeht. Dann führen Sie bitte eine Vorwärtsgehen-Operation aus. The Technology behind: Guckmarks sind spezielle Bookmarklets, mit welchen Sie den markierten Text an die Suchfunktion einer Internetseite schicken, um dort ein passendes Dokument, Video und dergleichen herauszusuchen. Das Guckmark funktioniert dann genauso wie ein Bookmark - nur eben, daß es automatisch einen Suchterm mit überträgt. Bookmarklets sind kleine Java-Scripte, die wie {als die Adressen gespeicherter Links} stattdessen eben ihren {Scriptcode} haben, und, wenn man sie aufruft, diesen vom Browser ausführen lassen. Die Funktionen, die sie ausführen, betreffen oft die aktuelle Seite, die im Browser gezeigt wird. So gibt es im Internet viele Bookmarklets zu finden, die z.B. alle Bilder einer Seite gleichzeitig öffnen können, z.B. eine Bookmarklet-Seite. Ich habe hier ein Standardbookmarklet entwickelt, welches als eigentliche Funktion diejenige hat, ein Textfragment an eine Such(ende)maschine zu übermitteln. Ich habe es folgerichtig Guckmark genant, weil es ein Bookmark ist, welches nach etwas besonderem Gucken kann. Mit dieser Seite hier können Sie Abertausende von Ihren Bedürfnissen entsprechenden Guckmarks erstellen, viel mehr, als ich jemals auf einer vorgefertigten Seite darstellen dürfte. Welcher Browser ist geeignet ? Wenn Sie sinnvoll mit Guckmarks surfen wollen, benötigen Sie den Browser, der die Beste Bookmark-Zugänglichkeit hat, und das ist weit & breit allein der Operabrowser, der die Bookmarks in einem immer vorhandenen Feld links neben dem Hauptfenster darstellt. Bei allen anderen Browsern muß man sich durch meist sehr verkorkst programmierte Bookmarkverzeichnisse hindurcharbeiten. Für den Firefox habe ich Guckers-AddOns entwickelt, die bequemer als Guckmarks sind, weil sie über das Kontextmenu gleich nach Markieren des Textes angesteuert werden (ich habe aber nur *einige*, d.h. so 50-100 Webressourcen, bereitgestellt und keine Selbstgestaltungsplattform). Für Safari kann ich nur sagen: Guckmarks gehen, aber wie gesagt, die Linkdarstellung ist unpraktisch. Also: Opera fürs beste Surferlebnis, Firefox besser mit den Guckers, Safari - keine Meinung.